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Desperate Housewives
Staffel 1, Episode 08
Schuldig.jpg
Originaltitel Guilty
Erstausstrahlung (USA) 28. November 2004
Erstausstrahlung (DE) 4. Juni 2005
Regie Fred Gerber
Drehbuch Kevin Murphy
Episodenliste Skript
Vorherige
Gewinner und Verlierer
Nächste
Das Geständnis

Schuldig ist die achte Episode der ersten Staffel von Desperate Housewives.

InhaltBearbeiten

HandlungBearbeiten

Bree liest in der Bibel. Die Familie diskutiert, wie man mit dem Unfall mit Fahrerflucht umgehen sollte. Danielle schlägt vor, zur Polizei zu gehen. Rex findet, dass es keine gute Idee - Andrew würde im Gefängnis landen, denn a) ist er betrunken gefahren und b) hat er auch noch Fahrerflucht begangen. Schließlich greift Bree in das Gespräch ein: sie müssen unbedingt das Auto loswerden. Sie schlägt vor, das Auto in einer nicht ganz so sicheren Gegend zu parken und offen zu lassen, so dass es jemand stehlen kann. Rex hegt Zweifel, aber Bree sagt, dass dies die einzige Möglichkeit sei, ihren Sohn vor dem Gefängnis zu bewahren.

Unterdessen erfahren wir, dass Juanita im Koma liegt. Carlos macht sich große Sorgen um seine Mutter, als plötzlich John ins Krankenzimmer kommt. Er drückt Carlos sein Beileid aus und begleitet ihn dann in die Kirche um zu beten, während Gabrielle bei ihrer Schwiegermutter bleibt.

Edie und Martha Huber haben unterdessen wieder einmal Streit. Martha besucht für einige Tage ihre Schwester und möchte, dass Edie bis dahin ausgezogen ist.

Lynette lässt sich derweil akupunktieren, um ihren normalen Tagesrhythmus wieder zu finden. Sie klagt darüber, dass sie in letzter Zeit nachts nicht schlafen kann und tagsüber hundemüde ist. Doch Lynette kann sich nicht erholen, denn die Kinder treiben sie mal wieder in den Wahnsinn. Lynette gesteht darauf hin, dass sie die Medikamente ihrer Söhne einnimmt. Die Akupunkteurin gibt ihr daraufhin Kräuter, die sie sparsam einsetzen soll.

Susan und Mike schmieden Pläne für ihr erstes Date. Als Mike kurz aus dem Raum verschwindet und Susan nach Hundekuchen sucht, findet sie Waffen und Geldbündel in einem Schrank. Schnell legt sie diese zurück, als Mike wieder in die Küche kommt. Mike unterhält sich am Telefon mit dem Fliesenleger, der nicht ins Haus kommt, weil Mike noch etwas erledigen muss. Susan bietet sich sofort an, den Mann hereinzulassen.

Unterdessen setzen Rex und Bree ihren Plan zum Loswerden des Autos in die Tat um. Sie müssen auch nicht allzu lange warten, bis jemand auftaucht und das Auto stiehlt.

Paul trifft sich erneut mit dem Privatdetektiv. Dieser Fragt Paul noch einmal, ob er sich sicher ist, dass er Edie beseitigen lassen will. Paul bejaht dies energisch. Susan erzählt derweil Julie von ihrer Entdeckung in Mikes Haus und wie wenig sie doch Mike kennt. Julie versucht sie zu beruhigen.

Rex und Bree besuchen Familie Solis. Während sie sich unterhalten, lässt Carlos plötzlich anklingen, dass er sich Kinder wünscht. Doch Gabrielle erinnert ihren Mann an den Ehevertrag, in dem sich beschlossen hatten, keine Kinder zu bekommen. Als Carlos meint, man könnte doch noch einmal darüber verhandeln, entgegnet Gabrielle, dass sie nicht gewillt ist, über ihren Uterus zu verhandeln.

Lynette brüht sich unterdessen den Schlaftee auf, als es an der Türe klingelt und die Pfandfinder vor der Türe stehen. Sie hatte tatsächlich vergessen, dass sie heute die Pfadfinder in ihr Haus aufgenommen hat.
Lynette wird immer schläfriger und so sieht sie keinen Ausweg. Sie geht ins Badezimmer und nimmt wieder das Ritalin ihrer Söhne.

Währenddessen, als der Handwerker endlich gegangen ist, beginnt Susan weiter im Haus herum zu schnüffeln. Sie nimmt das Geld aus dem Küchenschrank und beginnt es zu zählen. Als der Handwerker wegen einer vergessenen Quittung noch einmal zurückkommt, steigt Panik in Susan auf.
Sie nimmt das Geld und läuft in die oberste Etage und lässt das Beweismaterial ins Waschbecken fallen. Als der Handwerker abzieht, ist Susan sichtlich erleichtert. Sie springt auf den Boden, der daraufhin bricht. Susan steckt schließlich im Boden fest.

Gabrielle spricht noch einmal mit John, der noch immer ein schlechtes Gewissen wegen Juanita Solis hat. Er erzählt ihr, dass er sich den Kummer bei einem Priester von der Seele geredet hat. Wütend stürmt Gabrielle davon.

Bree fragt unterdessen Andrew, wie er mit seiner Situation klarkommt. Als sie erkennt, dass er schon längst damit abgeschlossen hat, muss Bree erkennen, welche Art Mensch ihr Sohn geworden ist.

Endlich kommt Mike nach Hause und findet Susan im Boden steckend und hilft ihr sichtlich amüsiert aus ihrer misslichen Lage. Doch dann erblickt er das Geld im Waschbecken und wirft Susan wütend und enttäuscht aus seiner Wohnung.

Der Privatdetektiv hat Edie mittlerweile in eine recht abgelegene Gegend begleitet. Er bemerkt das lilafarbene Papier, das Edie benutzt und spricht sie darauf an. Sie entgegnet, dass dies gar nicht ihres ist, sondern dass sie es gestohlen hat.

Lynette hat wieder einmal ihre Liebe Mühe mit ihren Kindern. Schließlich hält sie es nicht mehr aus und bricht zusammen. Sie schreit ihre Kinder an, wirft Sachen durch die Gegend und wirft ein Glas Erdnussbutter aus dem Fenster. Als sie durch die zerbrochene Scheibe blickt, erscheint ihr Mary Alice und reicht ihr eine Pistole. Lynette nimmt die Pistole, hält sie sich an die Schläfe und drückt ab. In diesem Augenblick erwacht Lynette aus ihrem Alptraum.

Susan besucht Mike um sich bei ihm zu entschuldigen. Doch er verhält sich recht ablehnend ihr gegenüber. Sie diskutieren kurz darüber, dass Mike Geheimnisse hat und sich so vor Susan versteckt. Am Ende werden sie sich einig, dass sie sich besser nicht mehr sehen sollten. Susan entgegnet, dass er etwas großartiges verliert und stürmt davon.

Lynette läd schließlich ihre Kinder bei Susan ab und verschwindet in ihrem Wagen, ohne ihrer Freundin ein Wort zu sagen, wohin sie geht.

Gabrielle besucht unterdessen wieder ihre Schwiegermutter. Auch ein Priester ist diesmal anwesend und Gabrielle spricht mit ihm kurt darüber, dass sie weiß, dass der Priester von ihrer Affäre weiß. Er bietet ihr ebenfalls an, sich zu erleichtern, doch sie lehnt ab.

Lynette hat sich auf einen Fußballplatz zurückgezogen. Bree und Susan sind ihr gefolgt und sprechen mit ihr. Zum ersten Mal klagt Lynette ihren Freundinnen ihr leid, und wie schwierig es ist mit den perfekten Müttern mitzuhalten. Susan und Bree versichern Lynette, dass es auch für sie nicht immer leicht war. Niemand gibt gerne zu, dass er Hilfe braucht.

Der Privatdetektiv berichtet Paul von Edie und seinen neuen Informationen. Offensichtlich ist Mrs. Huber die Erpresserin.
Der Detektiv bietet an, sich der Dame anzunehmen, aber Paul wiegelt ab.
Paul begibt sich sofort zu Mrs. Huber und stellt sie zur Rede. Sie leugnet keine Sekunde lang, den Brief geschrieben zu haben. Und während sie eine Erklärung abgibt, wieso sie versucht hat, Mary-Alice zu erpressen verliert Paul die Beherrschung und er würgt Martha Huber so lange, bis diese sich nicht mehr regt. Er "verpackt" sie schließlich in einem Teppich.

Mike sucht währenddessen Susan auf. Er gibt ihr die Möglichkeit, ihn zu fragen, was immer sie will, doch sie fällt in seine Arme und die beiden küssen sich leidenschaftlich.

Zu guter Letzt:

Mike und Susan ... muss ich noch mehr sagen?
Bree liest in der Bibel und betrachtet ihren Sohn voller Sorge.
Paul wischt derweil Mrs. Hubers Blut auf .
Gabrielle - schuldbewusst - kümmert sich rührend um ihre Schwiegermutter.
Und Lynette ist auf ihrer Couch eingeschlafen. Wieder hat sie einen Traum von Mary Alice - doch diesmal Lächeln beide.

Abschließende Worte von Mary AliceBearbeiten

"Es gibt ein viel gelesenes Buch, das uns sagt, jeder Mensch sei ein Sünder. Natürlich fühlt sich nicht jeder schuldig wegen der schlechten Dinge, die er tut. Im Gegensatz dazu gibt es solche, die mehr Schuld auf sich nehmen, als sie müssten. Es gibt andere, die ihr Gewissen mit kleinen Gefälligkeiten beruigen. Oder indem sie sich sagen, dass ihre Sünden gerechtfertigt waren. Und schließlich gibt es jene, die sich einfach schwören, es beim nächsten mal besser zu machen und um Vergebung bitten. Und manchmal werden ihre Gebete erhöhrt."


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