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Desperate Housewives
Staffel 1, Episode {{{Nummer}}}
Regie Arlene Sanford
Episodenliste Skript
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Einsame Herzen ist die 19.Folge von Desperate Housewives und wurde in Deutschland zum ersten Mal am 18.10.2005 auf ProSieben ausgestrahlt.

InhaltBearbeiten

Lynette und Mrs. McClusky streiten sich mal wieder über alltägliche Kleinigkeiten wie Rasenmähen und Mülltonnen, als Mrs. McClusky plötzlich zusammenbricht.
Lynette ruft einen Krankenwagen und begleitet sie sogar ins Krankenhaus.

Mike trifft sich unterdessen wieder mit Noah. Noah informiert Mike, dass Deirdre gefunden wurde – zerstückelt in einer Spielzeugtruhe. Die Polizei meint, dass sei bereits seit 15 Jahren tot ist. Noah weist Mike an, sich mit einem Polizisten zu treffen, der ihm eine Akte zum Fall Deirdre übergeben wird.

Rex und Bree beschließen, Andrew wieder nach Hause zu holen.

Sophie flirtet mit Hector, dem Eisverkäufer. Susan ist der Meinung, dass es noch etwas zu früh ist, um zu flirten, da sie sich erst vor kurzen von Morty getrennt hat. Doch Sophie will keine Zeit verlieren und ihr Leben aktiv weiterleben.

Mrs. McClusky ist mittlerweile wieder aus dem Krankenhaus zurück und schenkt Lynette zum Dank für ihre Hilfe eine Tiffany-Lampe. Lynette will das Geschenk zunächst nicht annehmen, doch gegen die resolute Mrs. McClusky hat sie keine Chance.

Gabrielle und Carlos haben immer noch Streit über den Nach-Ehevertrag. Er droht ihr, sämtliche Kreditkarten sperren zu lassen, doch Gabrielle bleibt weiterhin hart und lässt ihn nicht im Bett schlafen.
Am nächsten Tag klagt sie John ihr Leid. John bietet ihr Hilfe an, die Gabrielle jedoch zunächst ausschlägt. Als er ihr jedoch seine Kreditkarte anbietet, kann sie nicht "nein" sagen, vor allem seit Carlos ihr sämtliche Karten gesperrt hat.

Mrs. McClusky geht mit ihrer Freundlichkeit Lynette weiterhin auf die Nerven, während Sophie einen fremden Mann in Susan's Haus, was Susan natürlich überhaupt nicht gefällt.

Mike trifft sich mit Detective Sullivan. Dieser ist nicht sehr angetan von Mike und schlägt ihn zusammen, bevor er ihm die Akte von Deirdre übergibt.

In einem Restaurant wird die neue Kreditkarte von Gabrielle zurückgewiesen. Sie ruft John an, um herauszufinden, warum die Karte nicht mehr akzeptiert wird. Er informiert sie darüber, dass die Bank wegen ungewöhnlichen Belastunssummen seine Eltern angerufen hat. In der Not musste John sich eine Notlüge ausdenken (Die Karte sei gestohlen) und die Karte würde gesperrt. Gabrielle steht vor einem großen Problem, bis sie einen Mann an einem anderen Tisch bemerkt.

Lynette nimmt ein Päckchen für Mrs. McClusky entgegen, weil diese für den Lieferanten nicht geöffnet hat. Lynette stellt das Päckchen vor Mrs. McClusky's Tür, klingelt und läuft dann zurück zu ihrem Haus.

Gabrielle unterhält sich blendend mit Sam, ihrem neuen Tischnachbar. Sie umschmeichelt ihn solange, bis er ihr das Essen bezahlt.

Bree hat Reverend Sikes zum Essen eingeladen. Er soll Andrew seine neuen Vorlieben ausreden. Andrew ist alles andere als begeistert. Das Essen endet in einem handfesten Streit zwischen allen und Bree eröffnet ihrem Sohn, dass sein Vater auf SM steht.
Nach ihrer Meinung ist sie selbst mit Schuld daran, dass ihr Sohn schwul geworden ist.

Sophie hat derweil ein Doppeldate für sich und Susan arrangiert – sehr zu Susans Missfallen.

Als Lynette am Abend nach Hause kommt, sieht sie, dass das Päckchen noch immer auf Mrs. McCluskys Türschwelle steht. Sie berät sich mit Tom, ob sie nachsehen soll, ob es der alten Dame gut geht.

Gabrielle reibt Carlos unter die Nase, dass sie ihn nicht braucht, um an Geld zu kommen. Sie hat einige Vorzüge, die sie schlicht und einfach vergessen hatte. Carlos bekräftigt noch einmal, dass er den Vertrag nicht zerreißen wird, doch Gabrielle gibt ihm unmissverständlich zu verstehen, dass sie ihn verlassen wird, wenn er sie weiterhin so behandelt. Denn hübsche Frauen sind niemals alleine.

Susan hat nicht gerade viel Spaß bei ihrem Date, das übrigens zu Hause bei ihr stattfindet. Susan beendet das Date relativ schnell und macht ihrer Mutter klar, dass sie sich aus ihrem Leben heraushalten soll.
Sophie beteuert, dass sie doch nur helfen wollte. Susan macht ihrer Mutter ein für alle mal klar, dass sie noch nicht bereit ist, mit ihrem Leben weiter zu machen, als wäre nichts geschehen. Sophie kommt über die Trennung von Morty schnell hinweg, doch Susan hat mehr als nur einen Freund verloren – sie hat den _einen, den Richtigen_ verloren.

Lynette packt das schlechte Gewissen. Sie begibt sich in Mrs. McCluskys Haus und findet die alte Frau dort auch. Mrs. McClusky hat starke Arthritis in ihren Händen, ist aber zu stolz, um um Hilfe zu bitten. Lynette ist der Meinung, dass sie, auch wenn sie sich nicht leiden können, doch zwei erwachsene Menschen sind, die sich ab und zu helfen können.

Bree überzeugt Andrew, noch einmal zu Rev. Sikes in die Beratung zu gehen, während Sophie Mike aufsucht, um ihm zu sagen, dass Susan ihn noch immer liebt. Doch Mike hat momentan andere Sorgen. Er sieht sich die Liste mit den Käufern von Spielzeugtruhen an und findet dabei auch den Namen "Paul Young".

Andrew hat sich derweil mit Rev. Sikes getroffen. Andrew eröffnet ihm, dass er nur vorgegeben hat schwul zu sein, um aus der Jugendanstalt zu kommen. Außerdem wüsste er jetzt, wie er seine Mutter drankriegen kann, nachdem sie ihm ihre größte Sorge eröffnet hat: dass er nicht in den Himmel kommt. Von nun an will er den braven Sohn spielen und dann, wenn sie es am wenigsten erwartet, wird er ihre Welt so sehr erschüttern, dass es seine Mutter regelrecht zerstören wird. An diesem Tag wird er wissen, was das Paradies ist. Fassungslos muss Reverend Sikes, gebunden durch seine Schweigepflicht, mit ansehen, wie Andrew grinsend die Kirche verlässt.

Zu guter Letzt:
Lynette bringt Mrs. McClusky zu ihrem Arzt.
Carlos zerreisst den Nach-Ehevertrag.
Die van de Kamps besuchen die Kirche. Andrew lächelt höhnisch, als er auf Rev. Sikes trifft.
Noah sitzt auf einer Bank und betrachtet das Bild seiner verstorbenen Tochter Deirdre.

Abschließende Worte von Mary AliceBearbeiten

"Ja, das Leben ist eine Reise. Eine Reise die man besten zusammen mit einem Begleiter unternimmt. Natürlich kann dieser Begleiter nahezu jeder sein: Ein Nachbar von der anderen Straßenseite oder der Mann auf der anderen Seite des Bettes. Der Begleiter kann eine Mutter mit guten Absichten sein oder ein Kind, das nichts Gutes im Schilde führt. Trotz bester Absichten werden manche von uns unterwegs ihren Begleiter verlieren und dann wird die Reise unerträglich. Denn die Menschen sind zwar für vieles geschaffen, aber nicht für die Einsamkeit."


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