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Desperate Housewives
Staffel 2, Episode {{{Nummer}}}
Regie Larry Shaw
Episodenliste Skript
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"Die Guten und die Bösen" (Originaltitel: "That's Good, That's Bad") ist die 32.Folge von "Desperate Housewives" und wurde in Deutschland zum ersten Mal am 07.11.2006 auf ProSieben ausgestrahlt. In den USA lief die Episode erstmals am 27.11.2005 auf dem Sender ABC.

InhaltBearbeiten

George lässt nicht locker und versucht, Bree wieder für sich zu gewinnen. Er stellt sich mit einen Karaokewagen vor ihr Haus und singt für sie. Doch Bree macht ihm unmißverständlich klar, dass sie nichts mehr von ihm wissen will und zerschießt mit einer Schrotflinte den Lautsprecher auf dem Autodach.

Doch auch das bringt George nicht davon ab, Bree zu verfolgen. Er verspricht ihr, einen Therapeuten aufzusuchen, um an seinen Problemen zu arbeiten, wenn sie ihm doch noch eine Chance gibt. Doch Bree bleibt hart und lässt ihn stehen.

Lynette versucht derweil vergeblich, die Leute in ihrem Büro davon zu überzeugen, endlich mal für sich einzustehen und Nina Paroli zu bieten und sich nicht immer von ihr herumkommandieren zu lassen.

Carlos wurde auf Bewährung entlassen und ist wieder zu Gabrielle zurückgekehrt. Offensichtlich hat eine katholische Gruppe seine Bewährung durchgesetzt.

Susan sucht den Laden ihres leiblichen Vaters Addison Prudy auf, um mehr über ihn zu erfahren.

Gabrielle findet Briefe von einer Schwester Mary Bernard bei Carlos. Er erzählt ihr, dass sie eine Nonne ist, die Mitglied der Kirchengruppe ist, die seine Bewährung durchgebracht hat. Er erzählt ihr, dass der Gefängnisaufenthalt seine Denkweise geändert hat.

Unsere Fünf Hausfrauen treffen sich zum Poker und quetschen Susan aus, wie sie denn jetzt mit ihrem Vater weiterverfahren will. Susan erzählt, dass sie sich um einen Job in seinem Laden bewerben wird und ihn so näher kennenlernen will - doch die Mädels zögern, ob dies denn eine gute Idee sei.

Später kehrt Lynette noch einmal ins Büro zurück und beobachtet, wie Stu und Nina miteinander schlafen, was Nina auch noch mitbekommt. Am nächsten Morgen bittet Nina sie, stillschweigen zu bewahren, muss im Gegenzug aber Lynette versprechen, netter zu ihren Mitarbeitern zu sein.

Carlos will auch unter der Woche regelmäßig den Gottesdienst besuchen, sehr zum Erstaunen von Gabrielle. Als sie dann auch noch die junge und attraktive Nonne Mary sieht, wird sie ein wenig eifersüchtig, was Carlso sichtlich amüsiert.

Nina hat Stu gefeuert und droht nun auch Lynette mit Kündigung.

Susan bewirbt sich tatsächlich im Laden ihres Vaters um eine Stelle, doch der glaubt, dass sie von seiner Frau engagiert wurde, um ihn zu verführen.
Dann platzt es aus Susan heraus. Sie erzählt ihm, dass er ihr Vater ist, was ihn sichtlich aus der Fassung bringt. Er bricht zusammen.

Bree besucht Dr. Goldfine im Krankenhaus. Der Sturz von der Brücke hat ihm nicht das Leben gekostet, er trug lediglich ein paar Knochenbrüche davon.
Sie erfährt, dass ein Mann auf einem blauen Fahrrad ihn von der Brücke gestoßen hat und da schwant ihr böses, hatte George sie doch noch vor kurzem mit einem blauen Fahrrad besucht.

Lynette trifft sich mit Stu. Sie überzeugt ihn, Ed Ferrare über die Affäre zu berichten. Schließlich könnte er so seinen Job zurückbekommen.

Addison möchte, dass Susan verschwindet. Seine Frau weiß nichts von der Affäre und er kann sie unmöglich mit einer erwachsenen Tochter konfrontieren. Er möchte keinen weiteren Kontakt zu ihr und erzählt ihr, dass er seinerzeit Sophie eine Menge Geld gezahlt hat, um den Mund zu halten.

George ist auf dem Weg nach Hause als er bemerkt, dass sein Haus von der Polizei umstellt ist und durchsucht wird. Er ruft bei Bree an. Sie erzählt ihm, dass sie weiß, was er Dr. Goldfine angetan hat und er jetzt die Konsequezen tragen müsse.

Gabrielle hat Schwester Mary zum Essen eingeladen, um sie näher kennenzulernen. Sie unterhalten sich über das Gefängnis, Wohltätigkeit und darüber, dass Gaby sich einschränken soll, wenn es ums Shoppen geht. Carlos verschenkt sogar seinen Wagen an die Einrichtung von Schwester Mary.

Lynette wird zu Ed zitiert und erfährt, dass sie von nun an Ninas Stelle innehaben wird. Stu hat eine Klage wegen sexueller Nötigung eingereicht und um ihn davon abzubringen hat er Stu eine Menge Geld gezahlt und Nina und ein paar andere gefeuert.

Gabrielle nimmt Schwester Mary beiseite und bittet sie, ihr und Carlos etwas Feiraum zu geben, damit sie wieder Routine in ihr Leben bringen. Doch Schwester Mary weigert sich standhaft; sie geht sogar soweit, dass sie Gabrielle für ein Hindernis hält und dass manche Ehen eben annuliert werden müssen. Die Frauen erklären sich gegenseitig den Krieg.

George hat sich in einem Hotel eingemietet, in dem auch eine Wohltätigkeitsveranstaltung von Bree stattfindet. Er weist einen der Mitarbeiter an, Bree einen Brief zu überreichen. In dem Brief steht, dass er nicht mit dem Gedanken leben kann, dass sie ihn für eine schlechte Person hält und dass er Pillen eingenommen hat. Er möchte dass sie ihm wenigstens "Auf Wiedersehen" sagt, bevor er stirbt. Als Bree die Polizei ruft, erfährt sie, dass in George's Haus Beweise gefunden wurden, die vermuten lassen, dass George für Rex' Tod verantwortlich war. Entsetzt fährt sie hoch zu George, während er im Hotelzimmer eine Tablette nach der anderen einnimmt.

Als sie endlich oben ankommt, liegt George schon recht benommen im Bett. Sie fragt ihn, warum er das getan hat und er entgegnet, dass er es aushält, dass sie ihn für eine schlechte Person hält. Aber wenn sie ihm helfen könnte, bräuchte er nicht zu sterben. Es liegt in ihrer Hand. Sie setzt sich zu ihm ans Bett und sagt, dass sie ihm erst vergeben kann, wenn er seine Tat gesteht - und diesmal meint sie Rex' Tod. Er sagt, dass er sie liebt und dass er alles, was er getan hat, nur für sie getan hat. Dann drifter er kurz weg. Als er wieder zu sich kommt, bittet er sie, einen Krankenwagen zu rufen. Bree lächelt ihn an und meint, dass sie das schon getan hat - während er geschlafen hat und dass sie auf dem Weg sind. Dann verliert er das Bewusstsein.

Zu guter Letzt:
Carlos betet vor dem Zubettgehen und Gabrielle beobachtet ihn argwöhnisch.
Nina packt unter Tränen ihre Sachen.
Und Bree verlässt George's Hotelzimmer.

Abschließende Worte von Mary AliceBearbeiten

"Es ist nicht immer so leicht, die Guten von den Bösen zu unterscheiden: Sünder können einen überraschen und das gleiche gilt für Heilige. Warum versuchen wir Menschen als nur Gut oder nur Böse zu definieren. Weil niemand zugeben möchte, dass Mitgefühl und Grausamkeit dicht beieinander in einem Herzen wohnen können und dass jeder von uns, zu allem fähig ist."


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